Den ersten Teil dieses Beitrages können Sie hier lesen. Die eigenen Gedanken und der Wind Bei extremen Witterungsbedingungen (hier: Wind) sorgen sich viele Schützen schon im Vorfeld des Wettkampfes um ihre Leistung. Negative Gedanken wie: Bei so einem starken Wind habe ich noch nie geschossen Wo werden meine Pfeile bei so starkem Wind auf der Zielscheibe landen Wie weit muss ich mein Visier ggf. korrigieren Nimmt die Windstärke noch zu oder nimmt sie ab usw. halten schnell Einzug in die eigene Gedankenwelt und haben maßgeblichen Einfluss auf das Schießergebnis. Warum eigentlich? Aus meiner Sicht sollten die Schützen ihre Denkweise hierzu grundsätzlich ändern, schließlich sind die Witterungsverhältnisse für jeden Schützen gleich. Beschäftige ich mich im Vorfeld oder während des Wettkampfes schon