Da der Bogenschütze nicht durch die energetische Mitte (Pivot-Point/Griffschale) des Bogens schießen kann, wurde die Pfeilauflage (*) nach oben verlagert. Hierzu muss nun der/die Nockpunkt/Nockpunküberhöhung angepasst werden. Für das erste grobe Tuning wird zunächst mit einem Checker (*) eine gerade Linie (hier: rechter Winkel) von der Pfeilauflage hin zur Sehne ermittelt. Egal, ob man einen Klemmnockpunkt (*) oder einen gewickelten Nockpunkt bevorzugt, wird dieser zunächst überhöht (oberhalb des ermittelten rechten Winkels) mit einem Abstand von ca. 5 mm auf der Sehne angebracht. Da der Nockpunkt erheblichen Einfluss das Gruppieren der Pfeile hat, ist hier mit besonderer Sorgfalt zu arbeiten. Damit der Bogenschütze eine gute Pfeilgruppierung erreichen kann, muss der „richtige Überhöhungspunkt“ gefunden werden. Nachdem jetzt der Nockpunkt auf der Sehne